Coaching: Kommunikation & Körpersprache

KörperspracheKommunikative Fähigkeiten können durch fachliche Qualität kompensiert werden, aber sie können auch das Zünglein an der Siegeswaage sein und fachliche Qualität überschatten.

Tägliche Herausforderungen

So weit darf man es nicht kommen lassen: es kann ein Dialekt oder gar ein Soziolekt sein, der die eigene Herkunft aufdeckt und die von der Umgebung nicht positiv aufgenommen wird. Es kann eine Unsicherheit oder eine schlechte Angewohnheit sein,  welche Zuhörer/innen nicht motiviert, Gehör schenken.

Ein Coaching, um Ihre Kommunikation und Ihren gesamten Auftritt zu verbessern, ist für Fach- und Führungskräfte, die Karriere machen wollen, neue Aufgaben mit mehr öffentlichen Situation bewältigen wollen, und die sich wenigstens in Teilen ein Stück neu erfinden wollen, sehr hilfreich. Ein Gruppenkurs bietet vielleicht nicht die nötige Diskretion oder die Herausforderungen sind etwas größer, weil intensiver und schneller an Lösungen gearbeitet werden soll. Durch individuelle Arrangements und eine Kombination von Beratung und Coaching kann ich mit Ihnen ungünstig eingeübte Verhaltensmuster aufdecken, mögliche Gründe feststellen und vor allen Dingen gezielt Abhilfe schaffen.

  • Steht eine Präsentation vor größerem Publikum an?
  • Sind die Teilnehmer/innen einer Sitzung schwierig zu überzeugen?
  • Steigen Sie zu einer Führungskraft auf und müssen sich an Ihre Rolle anpassen?
  • Wollen Sie selbst große Veränderungen in Ihrem Auftreten durchführen?

Neben der tatsächlichen mündlichen und schriftlichen Kommunikation können wir durch unsere Körpersprache das letzte Quäntchen herausholen oder genauso auch verlieren. Ein schlechtes Argument kann – selbstsicher vorgetragen – immer noch ein bisschen zünden. Ein gutes Argument kann – schlecht präsentiert – dagegen zu einem Desaster führen.

Individuelles Coaching

Ein individuelles Coaching mit und ohne Kamera-Unterstützung bietet die Gelegenheit, sich selbst zu beobachten, Angewohnheiten, die man über Jahre möglicherweise eingeübt hat, aufzudecken und auch wieder abzubauen. Dabei soll man sich natürlich nicht permanent verstellen oder gar schauspielern, sondern eher zum Ziel haben, dem Bild, was man von sich selbst hat, welches möglicherweise aber nicht transportiert wird, tatsächlich zu entsprechen.